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Heimat-Preis 2020 verliehen

Mit dem „Heimat-Preis” würdigt Erkrath – neben 140 weiteren Städten und Kreisen in NRW – die wertvolle Arbeit von Personen, Initiativen, Organisationen sowie Heimatvereinen aus dem Stadtgebiet. Im Rahmen der Ratssitzung vom 15.12.2020 ehrte die Stadtspitze nun die Preisträgerinnen und Preisträger aus diesem Jahr.

Den ersten Platz beim Erkrather Heimat-Preis, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro, belegte der Bergische Geschichtsverein, Abteilung Erkrath. Bürgermeister Christoph Schultz lobte in seiner Laudatio vor allem die Wirkung des Engagements: „Der Bergische Geschichtsverein macht mit seiner Arbeit Orts- und Regionalgeschichte erlebbar. Durch die Erkundung unserer Vergangenheit können wir die Moderne besser einordnen und unsere historische Entwicklung würdigen.“

Zweiter wurde die Bürgerhauswelle Erkrath, dessen Team die Auszeichnung sowie das Preisgeld über 1.500 Euro vom stellvertretenden Bürgermeister Marc Göckeritz verliehen bekam. „Mit Ihrem Engagement tragen Sie Erkrather Geschichten und Besonderheiten jeden vierten Dienstag im Monat über die Stadtgrenzen hinaus. Heimat und Brauchtum werden dadurch modern erlebbar“, erklärte Göckeritz in seiner Laudatio. Weitere 1.000 Euro und der dritte Platz gingen mit dem Projekt „Skulpturenweg an der Düssel“ an Ralf Buchholz und die Neanderartgroup. Die stellvertretende Bürgermeisterin Regina Wedding bedankte sich in ihrer Laudation für die guten Ideen und das künstlerische Engagement, mit denen die Kunstschaffenden über den Skulpturenweg hinaus einen Beitrag zur Verschönerung des Stadtbildes geleistet haben.

Jury legte Preisträgerinnen und Preisträger fest

Eine Jury bestehend aus dem Bürgermeister, Vertretungen der Ratsfraktionen sowie weiteren bürgerschaftlichen Gruppen entschied letztlich über die eingegangenen Vorschläge. Das Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro wurde vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt.