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Informationen zum Coronavirus

An dieser Stelle erhalten Sie Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS CoV 2, zu Hygienestandards und Infektionsschutzmaßnahmen sowie aktuellen Entwicklungen in der Stadt Erkrath. Die neuartige Corona-Krankheit ist eine Virus-Infektion, die sich aktuellen Erkenntnissen zufolge über eine Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch verbreitet. Einen umfassenden Überblick bietet der SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19).

Informationen in Gebärdensprache und in Leichter Sprache bietet das Bundesgesundheitsministerium.

Hier finden Sie wichtige Informationen auf فارسی/دریEnglishپښتوTürkçeالعربية und français. PolskiItaliano, ελληνικά, Hrvatski, 中文语言 und Български finden Sie hier.

Hygienemaßnahmen und Infektionsschutz

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln sowie eine gute Händehygiene auch vor einer Übertragung des Coronavirus. Auf das Händeschütteln sollte möglichst verzichtet werden.

In Nordrhein-Westfalen gilt neben dem einzuhaltenden Mindestabstand von 1,5 Metern auch eine Maskenpflicht:

Medizinische Masken – also OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder vergleichbare Masken –müssen in Handelseinrichtungen, Arztpraxen (oder vergleichbaren medizinischen Einrichtungen), dem ÖPNV sowie während Gottesdiensten getragen werden – dies gilt auch in einem Umkreis von zehn Metern um die Eingänge. Kinder unter 14 Jahren, denen eine solche medizinische Maske zu groß ist, dürfen auch auf eine Alltagsmaske zurückgreifen.

In öffentlichen Gebäuden, auf Märkten sowie in allen Innen- und Außenbereichen, in denen Menschen auf engem Raum für längere Zeit aufeinandertreffen, muss ebenfalls weiterhin eine Mund-Nase-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske getragen werden. Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nase-Schutz tragen dürfen, sind von der Maskenpflicht befreit.

Impfzentrum des Kreises Mettmann

Mit der Nutzung eines Teilkomplexes der Bürogebäude vom IT-Spezialisten Timocom am Timocom-Platz 1 in Erkrath-Hochdahl hat der Kreis Mettmann einen geeigneten Standort für das von Bund und Land geforderte Impfzentrum gefunden. Knapp 2.500 Quadratmeter auf drei Etagen wird das Zentrum in Beschlag nehmen. Parkplätze in ausreichender Anzahl sowie die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn S8 und S68 sowie Buslinie O5 und 741) sind vorhanden.

Terminvereinbarungen

Die Inbetriebnahme des Impfzentrums erfolgt am 08.02.2021. Terminvereinbarungen für Personen ab 80 Jahren können über die kassenärztliche Vereinigung entweder ganztägig online unter www.116117.de oder zwischen 08:00 und 22:00 Uhr telefonisch unter 0800 116 117 01 getätigt werden. Das Impfen weiterer Personengruppen sowie in den eigenen vier Wänden wird erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein. Die Impfreihenfolge legt das Land anhand der Priorisierungsempfehlungen der Ständigen Impfkommission fest. Hier liegt der Fokus auf dem Schutz von Risikogruppen. Eine spontane Impfung ohne vorher vereinbarten und bestätigten Impftermin ist daher nicht möglich. 

Einen Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten bieten auch die FAQs Impfen im Kreis Mettmann der Kreisverwaltung.

In diesem Youtube-Video wird der Ablauf im Impfzentrum in Gebärdensprache erklärt. Mit dem Klick auf den Link werden Sie zu Youtube weitergeleitet.

Corona-Warn-App

Mit der Corona-Warn-App kann jeder mithelfen, Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Ausführliche Informationen zu Funktion und Nutzen der App gibt es hier.

Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store für iOS und bei Google Play für Android erhältlich. Entsprechende Links zum Download finden Interessierte unter „Externe Links“.

Tipps zur Handhygiene

Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt und können diese auch leicht übertragen. Berührt man anschließend mit den Händen das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen. Regelmäßiges Händewaschen unterbricht die Übertragung. Eine Desinfektion der Hände wird erst im direkten Kontakt mit den Erregern erforderlich und ist im normalen Alltag nicht notwendig. Tipps zum richtigen Händewaschen gibt es unter „Dokumente“.

Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollte zumindest vermieden werden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen. Auch auf das beliebte Händeschütteln sollte aus Gründen des Infektionsschutzes vorerst verzichtet werden.

Tipps im Krankheitsfall

Beim Husten oder Niesen kann Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Um ihre Mitmenschen zu schützen, sollten Betroffene in ein Einwegtaschentuch niesen oder husten und sich dabei von anderen Personen abwenden. Ist kein Taschentuch griffbereit, kann auch die Armbeuge vor Mund und Nase gehalten werden.

Menschen mit ansteckenden Infektionskrankheiten sollten generell möglichst Abstand zu anderen Personen halten, um eine direkte Übertragung von Krankheitserregern zu vermeiden; dazu zählen vor allem besonders gefährdete Menschen wie Schwangere, Säuglinge, alte oder immungeschwächte Personen. Akut Erkrankte sollten daher möglichst zu Hause bleiben, um sich auszukurieren und eine Weiterverbreitung der Krankheitserreger zu verhindern. Sollten dabei Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot auftreten, ist zur weiteren Abklärung der Ursache – zunächst telefonisch – ein Facharzt  bzw. unter der Rufnummer 02104 993535 das Service-Telefon des Kreises Mettmann zu kontaktieren.

Risikogebiete / Handeln im Verdachtsfall und Diagnosezentren

Hier finden Sie Antworten auf Fragen zum Vorgehen im Verdachts- bzw. Krankheitsfall.

Risikogebiete / Ein- und Rückreiseverkehr

Ein- bzw. Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten außerhalb Deutschlands müssen sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben und dürfen diese zehn Tage nicht verlassen. Eine Verkürzung der Absonderungsdauer ist nur nach Vorlage eines negativen Testergebnisses und frühestens fünf Tagen nach der Einreise möglich. Betroffene müssen sich zudem beim Gesundheitsamt ihres Kreises bzw. ihrer kreisfreien Stadt melden – Personen aus dem Kreis Mettmann können hierfür auch das Online-Meldeformular nutzen. Eine Übersicht über aktuelle Risikogebiete, ebenso wie die aktuelle Coronaeinreiseverordnung des Landes NRW finden Interessierte unter „Externe Links“.

Ausgenommen von dieser Regelung sind Personen mit zwingend dienstlichen Reisegründen sowie Personen, die sich auf der Durchreise befinden. Außerdem kann man sich durch Vorlage eines negativen Corona-Tests bei Einreise, der nicht älter als 48 Stunden ist, von der Quarantäne befreien lassen.

Bei Verdacht: Hausarzt kontaktieren und Quarantäne einhalten

Personen mit Symptomen, die mit COVID-19 in Verbindung gebracht werden, wenden sich bitte in erster Linie an ihren behandelnden Hausarzt. Zudem hat das Land NRW Regelungen getroffen, die eine Quarantänepflicht für positiv auf Corona getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie für symptomatische Personen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses festlegen. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Betreffende Personen nutzen zur Wahrung der Meldepflicht bitte das entsprechende Meldeformular des Kreises Mettmann. Eine vereinfachte Übersicht der neuen Quarantäne-Regeln finden Sie hier.

Das Service-Telefon des Kreises Mettmann ist vorrangig zur Abklärung eines möglichen Untersuchungsbedarfs da und kann keine medizinische Beratung leisten. Die Hotline ist wochentags zwischen 08:00 und 17:00 Uhr und samstags sowie sonntags zwischen 10:00 und 13:00 Uhr unter der Rufnummer 02104 993535 erreichbar.

WALK-IN-Teststation in Hilden und Ratingen

Zusätzlich können sich Personen aus dem Kreis Mettmann auch ohne Anmeldung sowohl aus eigenem Antrieb (also auf eigene Kosten) als auch nach Überweisung durch niedergelassene Ärzte in den WALK-IN-Teststationen am Hildorado in Hilden oder am Ostbahnhof in Ratingen testen lassen. Die Teststation in Hilden ist montags bis freitags von 08:30 bis 17:00 Uhr, die Teststation in Ratingen von 08:30 bis 16:30 Uhr zu erreichen. Samstags haben beide Teststationen von 8:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen dazu finden Interessierte hier.

Info-Hotline der Landesregierung

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat zudem eine Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus und zur Vorbeugung geschaltet. Zu erreichen ist diese montags bis freitags in der Zeit von 08:00 bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 0211 911-91001.

Eine Übersicht über Risikogebiete und aktuelle Fallzahlen sowie weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie zudem unter „Externe Links“.

Maßnahmen der Coronaschutzverordnung - Erlasse und Verbote

Die Bundesregierung hat aufgrund der deutschlandweit steigenden Corona-Fallzahlen Vorgaben zum Infektionsschutz erlassen. Die aktuelle Coronaschutzverordnung finden Sie hier.

Versammlungsregeln

Bei privaten Treffen im öffentlichen Raum dürfen nur Angehörige des eigenen Hausstandes mit einer weiteren Person zusammenkommen. Diese Person darf von zu betreuenden Kindern begleitet werden.

Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt fort und es gelten besondere Maßnahmen zur Maskenpflicht:

Medizinische Masken – also OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder vergleichbare Masken –müssen in Handelseinrichtungen, Arztpraxen (oder vergleichbaren medizinischen Einrichtungen), Friseurbetrieben, dem ÖPNV und anderen Fahrdiensten sowie während Gottesdiensten getragen werden. Kinder unter 14 Jahren, denen eine solche medizinische Maske zu groß ist, dürfen auch auf eine Alltagsmaske zurückgreifen.

In öffentlichen Gebäuden, auf Märkten sowie in allen Innen- und Außenbereichen, in denen Menschen auf engem Raum für längere Zeit aufeinandertreffen, muss ebenfalls weiterhin eine Mund-Nase-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske getragen werden. Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nase-Schutz tragen dürfen, sind von der Maskenpflicht befreit.

Kindertagesbetreuung und Schulen

Ab dem 22.02.2021 ist die Kindertagesbetreuung wieder regulär geöffnet - allerdings mit einem um zehn Wochenstunden gekürzten Betreuungsangebot sowie festen Gruppen.

Ab dem 22.02.2021 starten Schülerinnen und Schüler an Grundschulen und in der Primastufe der Förderschulen in den Wechselunterricht zwischen Präsenz- und Distanzlernen. Nach maximal fünf Tagen erfolgt ein Wechsel zwischen den Lernorten. Abschlussklassen kehren in den Präsenzunterricht zurück.

Städtische Institutionen, Gebäude und Versammlungsstätten

Die Stadtverwaltung ist für den öffentlichen, freien Publikumsverkehr geschlossen. Absprachen sind nach Möglichkeit telefonisch zu treffen, dringende Anliegen können nur nach vorheriger Terminabsprache persönlich bearbeitet werden. Auch in den Bürgerbüros werden Termine nur nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher Abstimmung vergeben.

Die Stadtbücherei sowie die VHS bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Nur die Online-Angebote der VHS finden noch statt. In der Stadtbücherei Hochdahl ist nach vorheriger Absprache eine kontaktlose Ausleihe möglich.

Die städtischen Versammlungsstätten Bürgerhaus und Stadthalle bleiben für Großveranstaltungen bis auf weiteres geschlossen. Mieterinnen und Mieter setzen sich bitte mit der Stadtverwaltung in Verbindung: Für das Bürgerhaus unter 0211 2407-6519, für die Stadthalle unter 0211 2407-4009.

Öffentliche und private Spiel- und Sportplätze

Öffentliche Spielplätze dürfen unter Auflagen genutzt werden. Kinder ab Schuleintritt müssen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Begleitpersonen müssen neben der Mund-Nase-Bedeckung auch die Abstandsregelung wahren.

Sport allein, zu zweit oder nur mit Personen des eigenen Hausstandes ist auf Sportanlagen unter freiem Himmel erlaubt. Zwischen den Personen(gruppen) ist ein Abstand von fünf Metern einzuhalten.

Der weitere Freizeit- und Amateusportbetrieb auf und in allen Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis auf Weiteres unzulässig. 

Das Bewegen von Pferden ist aus Tierschutzgründen auch in geschlossenen Räumen erlaubt.

Einzelhandel, Einrichtungen und Angebote

Der Betrieb des Einzelhandels ist vorerst untersagt.
Geöffnet bleiben dürfen:

  • Einzelhandel für Lebensmittel, Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste
  • Wochenmärkte im Bereich Lebensmittel bzw. Güter des täglichen Bedarfs
  • Apotheken, Reform- und Sanitätshäuser, Babyfachmärkte und Drogerien
  • Tankstellen, Banken, Sparkassen und Poststellen
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen
  • Futtermittel- und Tierbedarfsmärkte
  • Großhandel
  • Einrichtungen zur Abgabe von Lebensmitteln (Tafel)
  • Bau- und Gartenbaumärkte nur für Gewerbebetreibende

Folgende Betriebe dürfen ab dem 01.03.2021 wieder öffnen:

  • Friseure
  • nichtmedizinische Fußpflege

Folgende Einrichtungen, Begegnungsstätten und Angebote sind bis auf Weiteres geschlossen:

  • Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen und ähnlichen Einrichtungen
  • Freizeitparks, Indoor-Spielplätze und ähnlichen Einrichtungen für Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
  • Spielhallen, Spielbanken und ähnlichen Einrichtungen
  • Zoologische Gärten und Tierparks
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen
  • Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen 
  • Bordelle, Prostitutionsstätten, Swingerclubs und ähnliche Einrichtungen

Restaurants und Gaststätten / Hotels und Pensionen

Restaurants und Gaststätten

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist seit dem 02.11.2020 bis auf Weiteres untersagt. Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der Nutzerinnen und Nutzer der Bildungseinrichtungen betrieben werden.

Zulässig sind die Belieferung mit Speisen sowie der Außer-Haus-Verkauf von Speisen. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Hotels und Pensionen

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind ebenfalls untersagt. Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.

Bei der Beherbergung von Reisenden einschließlich ihrer gastronomischen Versorgung sind Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten.

Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen

In Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationären Einrichtungen der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besonderen Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnlichen Einrichtungen sind Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Coronaviren zu erschweren und Patienten, Bewohner und Personal zu schützen.

Besuche sind auf der Basis eines einrichtungsbezogenen Hygiene und Infektionsschutzkonzepts zulässig.

Zusätzlich dazu hat der Kreis Mettmann in Abstimmung mit den kreisangehörigen Städten und dem NRW-Gesundheitsministerium zum Schutz der Bewohner eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese tritt am 19.01.2021 in Kraft und begrenzt die Besuche in den Alten- und Pflegeeinrichtungen: Bewohnerinnen und Bewohner dürfen bis auf Weiteres nur noch Besuch von einer Person pro Tag erhalten. Zudem muss jeder Gast an jedem Besuchstag vor Ort einen negativen Schnelltest nachweisen. Den gesamten Inhalt der Allgemeinverfügung finden Interessierte im Amtsblatt des Kreises Mettmann vom 18.01.2021.

Veranstaltungen in Erkrath

Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. Stattfinden dürfen Veranstaltungen zur Grundversorgung der Bevölkerung bzw. zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und vorsorge, sofern sie nicht auf den Zeitraum nach dem 08.03.2020 verlegt werden dürfen.

Auflagen für Bestattungen

Bestattungen können unter den aktuell geltenden Versammlungsregeln stattfinden, wobei das Abstandsgebot sowie die Hygieneregeln zu beachten sind.

Abgesagte städtische Veranstaltungen im Überblick

Aufgrund der Corona-Pandemie finden in unserem Hause bis einschließlich 31.01.2021 keine Kulturveranstaltungen statt. Bei Fragen hierzu steht Ihnen das Kultur-Team weiterhin telefonisch unter 0211 2407-4009 zur Verfügung.

Ausweichtermine

  • Der Kabarettabend mit Sebatian Pufpaff wird am 03.09.2021 nachgeholt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.
  • Der Kabarettabend mit Jürgen B. Hausmann wird am 10.09.2021 nachgeholt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.
  • Das Kindertheaterstück „Angsthase, Pfeffernase“ wird am 18.05.2021 nachgeholt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.
  • Das Theaterstück „Spatz & Engel“ wird am 04.05.2021 nachgeholt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.
  • Das Theaterstück „Ungeheuer heiß“ wird am 11.11.2021. nachgeholt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Rückerstattung bei abgesagten Kulturveranstaltungen

Informationen für Inhaberinnen und Inhaber von Einzelkarten

Inhaberinnen und Inhaber von Einzelkarten senden ihr Ticket unter Angabe von Vor- und Zuname, Anschrift, Telefonnummer (tagsüber erreichbar) sowie Kontoverbindung an Stadt Erkrath, Kulturabteilung, Bahnstraße 16, 40699 Erkrath. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Zur Prävention der Ausbreitung des Coronaviruses bittet die Kulturabteilung um postalische Zusendung. 

Für Standplatzkarten von Trödelmärkten gelten die gleichen Bedingungen wie für Einzeltickets.

Ticketinhaberinnen und Ticketinhaber, die ihre Eintrittskarte in nicht städtischen Vorverkaufsstellen wie Eventim oder Neanderticket erworben haben, wenden sich für eine Rückerstattung bitte an die entsprechende Vorverkaufsstelle. Die Kulturabteilung bittet um Geduld bei der Abwicklung dieses großen administrativen Aufwandes.

Information für Inhaberinnen und Inhaber von Abonnements  

Abo-Inhaberinnen und Abo-Inhaber erhalten ebenfalls eine anteilige Rückerstattung. Die Kulturabteilung bittet um Verständnis, dass die Rückerstattung – aufgrund der noch ungeklärten Situation künftiger Großveranstaltungen – voraussichtlich erst nach Abschluss der Theatersaison 2019/2020 erfolgt.

Ob die noch ausstehenden Kulturveranstaltungen der Saison 2019/2020 wie geplant durchgeführt werden können, wird derzeit noch mit dem Kreisgesundheitsamt abgestimmt. Informationen hierzu werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Beratungsangebote bei Konflikten und häuslicher Gewalt

Städtische Beratungsangebote

In der Stadtverwaltung Erkrath sind auch in der aktuellen Situation alle Beratungsstellen wie gewohnt besetzt und erreichbar. Persönliche Termine werden in Ausnahmefällen vereinbart, aber eine telefonische Beratung ist weiterhin möglich. Folgende Stellen stehen allen Erkrather Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung:

Beratungsangebot gegen häusliche Gewalt

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Erkrath, Annegret Pollmann, berät Opfer häuslicher Gewalt, kooperiert mit weiteren Anlauf- und Beratungsstellen und vermittelt den Kontakt zum Frauen- und Kinderschutzhaus im Kreis Mettmann.
Kontakt: Annegret Pollmann ist erreichbar unter 0211 2407-1021 oder per Mail an gleichstellung@erkrath.de 

Weitere Anlauf- und Beratungsstellen:

  • Frauenhaus Kreis Mettmann: 02104 922220
  • Interventionsstelle des SKFM Mettmann gegen häusliche Gewalt: 02104 1419221
  • Bundesweites Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (24 Stunden am Tag kostenlos erreichbar, mehrsprachig): 08000 116016
  • Online unter https://gewaltlos.de

Psychologischer und Schulpsychologischer Dienst

Der Psychologische Dienst der Stadt Erkrath bietet Beratung und therapeutische Unterstützung für Kinder und Jugendliche sowie für ihre Eltern und Erziehungsberechtigten an. Er berät bei Erziehungsfragen, seelischen Problemen, Verhaltensauffälligkeiten, Konflikten, familiären Krisen sowie Trennung und Scheidung. Alle Angebote und Leistungen sind kostenfrei. Die Beratung erfolgt auf freiwilliger Basis sowie neutral und unabhängig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Psychologischen und Schulpsychologischen Dienstes unterliegen der Schweigepflicht.
Kontakt: 02104 1397875606 oder hier.

Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)

Die Sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt Familien in schwierigen Situationen und entwickelt gemeinsam mit den Beteiligten Lösungen. Sie berät bei Erziehungsfragen, sorgt dafür, dass Kinder gefördert werden und überlegen mit, wie man den Familienalltag besser bewältigen kann.
Kontakt: 02104 2407-5128 und -5129 oder hier.

Bundesweite Beratungsangebote

Schnelle und kostenlose Hilfe bei Konflikten oder häuslicher Gewalt erhalten Betroffene unter:

Dabei dürfen sich auch Personen melden, die sich beispielsweise Sorgen um Nachbarinnen und Nachbarn oder Verwandte machen, und unsicher sind, wie sie Betroffene unterstützen können.

Überlastung von Alleinerziehenden

Alle Familie stehen gerade vor großen Herausforderungen. Aber vor allem Alleinerziehenden fehlt es meist an Unterstützung in der Doppelbelastung aus Existenzsicherung und Kinderbetreuung. Bei Fragen und Sorgen steht nun die Krisen-Hotline für Alleinerziehende zur Verfügung: Unter 0201 82 774-799 erhalten die Anruferinnen und Anrufer eine psycho-soziale Beratung durch qualifizierte Ansprechpartnerinnen. Weitere Infos und Checklisten über Hilfeleistungen für Alleinerziehende gibt es unter www.vamv-nrw.de/corona

Versorgung der Bevölkerung

Eine Übersicht über aktuell verfügbare Serviceangebote in unserem Stadtgebiet – darunter auch Lieferdienste – finden Interessierte beispielsweise in einer von Erkratherinnen und Erkrathern ehrenamtlich erstellten Online-Auflistung.

Lebensmittelausgabe an Bedürftige

Die Lebensmittelausgabe an bedürftige Erkratherinnen und Erkrather wird wieder wie gewohnt von der Erkrather Tafel durchgeführt.

Bedürftige erhalten unter Vorlage des gültigen Tafelausweises – dienstags und freitags ab 11:00 Uhr – in der Bahnstraße 17 in Alt-Erkrath Lebensmittel für den alltäglichen Bedarf. Bei der Ausgabe ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich. Ebenso ist die Abstandsregel während der gesamten Wartezeit einzuhalten. Eine Haus-Lieferung ist nicht möglich.

 

Koordination von Hilfsangeboten

Die Stadt Erkrath nimmt Kontakt mit allen infizierten und erkrankungsverdächtigen Personen auf, die zuhause unter Quarantäne stehen. Sollte dort Hilfe bei der Versorgung notwendig sein, koordiniert der Fachbereich Einwohner · Ordnung diese in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Verein „Erkrath hält zusammen“.

Dort haben sich verschiedene Hilfsorganisationen zusammengeschlossen. Es werden sowohl Hilfegesuche aufgenommen als auch Hilfsangebote aufgelistet und bei Bedarf zugewiesen. Diese Unterstützung können auch alle Personen in Anspruch nehmen, die zu einer Risikogruppe gehören.

Dabei geht es um Einkäufe, Postgänge oder Abholungen in der Apotheke. Zudem unterstützt der Verein bei der telefonischen Vereinbarung von Impfterminen. Kinderbetreuung, Geldgeschäfte oder Pflegedienstleistungen sowie das Ausführen von Haustieren werden jedoch nicht koordiniert.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Handzettel des Vereins unter „Dokumente“.

Kontakt

Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr; Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Dringende Termine werden nur nach vorheriger telefonischer Absprache vereinbart. Dabei sind bestimmte Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten:

  • Um unnötige Wartezeiten und damit Menschenansammlungen zu vermeiden, erfolgen Termine nur nach vorheriger telefonischer Absprache. Dies gilt auch für die Bürgerbüros in Alt-Erkrath und Hochdahl.
  • Bei Eintritt in die Verwaltungsgebäude bzw. die Bürgerbüros müssen Mund und Nase bedeckt sein.
  • Bei Betreten der Verwaltungsgebäude müssen alle Personen an den im Eingangsbereich angebrachten Spendern ihre Hände desinfizieren.

Bürgerbüros

Die Bürgerbüros sind unter Auflagen geöffnet, eine persönliche Vorsprache ist jedoch nur nach telefonischer Absprache und mit einem Mund-Nasen-Schutz möglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu den gewohnten Öffnungszeiten telefonisch unter 0211 2407-3344 erreichbar. 

Angelegenheiten können auch digital oder per Post erledigt werden

Folgende Angelegenheiten können auch direkt online, per Mail an buergerbuero@erkrath.de oder per Post an Stadt Erkrath, Bürgerbüro, Bahnstraße 2, 40699 Erkrath erledigt werden:

  • Ausstellung von Aufenthalts-, Lebens- und Meldebescheinigungen sowie die Bereitstellung der Steuer-ID. Der Überweisungsbeleg ist dem Antrag beizufügen.
  • Ausstellung von Untersuchungsberechtigungsscheinen. Dies erfolgt gebührenfrei.
  • Die Beantragung eines Führungszeugnisses kann online auf der Homepage des Bundesamts für Justiz erfolgen. Erforderlich hierfür sind ein Personalausweis mit freigeschalteter eID-Funktion sowie ein entsprechendes Kartenlesegerät. Besteht diese Möglichkeit nicht, ist der Antrag alternativ schriftlich an das Bürgerbüro zu stellen. Die im Antrag enthaltenen Daten müssen durch das Beifügen einer Ausweiskopie nachgewiesen werden. Ebenso ist ein Überweisungsbeleg vorzulegen. Den entsprechenden Vordruck finden Interessierte hier.

Antragsunterlagen anderer Ämter und Behörden können derzeit nicht persönlich entgegengenommen werden. Hierfür ist der Briefkasten am Gebäude bzw. im Eingangsbereich des jeweiligen Bürgerbüros zu verwenden.

Standesamt

Standesamtliche Trauungen werden im Trauzimmer des Standesamtes durchgeführt. Zulässig ist dort aktuell nur das Brautpaar. 

Informationen für Unternehmen

Hier finden Erkrather Unternehmerinnen und Unternehmer Informationen und Hilfsangebote:

Was die Stadt Erkrath für Sie tun kann

Liquiditätshilfe durch Stundung / Ratenzahlung von Gewerbesteuern

Die Stadt Erkrath erleichtert die Gewährung von Stundung / Ratenzahlung der Gewerbesteuer, wenn durch die Auswirkung des Coronavirus die Zahlung / Einziehung der Gewerbesteuerforderung eine erhebliche Härte für die steuerpflichtige Person darstellt.

Hierfür stellen Sie bitte einen schriftlichen Antrag auf eine zinslose Stundung an gewerbesteuer@erkrath.de.

Bitte geben Sie dabei folgendes an:

  • Kassenzeichen
  • Firma, Name der antragstellenden Person, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail
  • schriftliche Begründung, warum infolge der Auswirkungen des Coronavirus mit einer negativen Entwicklung beim Gewerbeertrag gerechnet wird, und hierdurch der Einzug der Gewerbesteuerforderungen am Fälligkeitstag mit einer erheblichen Härte für den Steuerschuldner verbunden ist
  • Höhe der monatlichen Raten und Datum des Beginns der Ratenzahlung (bei Ratenzahlung)

Sie können hierzu auch den Vordruck Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus unter „Dokumente“ verwenden.

Bitte beachten Sie, dass unrichtige Angaben strafrechtliche Folgen haben können (vergleiche §§ 370 und 378 Abgabenordnung).

Anträge auf Herabsetzung des Gewerbesteuermessbetrages für Zwecke der Vorauszahlungen können  beim zuständigen Finanzamt gestellt werden. 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Abteilung Abgaben ∙ Forderungen unter 0211 2407-2203 oder -2205.

Aussetzung der Vollstreckungsmaßnahmen

Bis zum 30.06.2020 wird zunächst auf Vollstreckungsmaßnahmen und Forderung von Säumniszuschlägen verzichtet, wenn nachgewiesen wird, dass der/die Steuerschuldner/in unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist.
Hierfür reicht ein formloses Schreiben / eine kurze Mail an vollstreckung@erkrath.de aus, in dem Sie bitte kurz darlegen, dass und in welchem Umfang ihr Unternehmen unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist. Weiterhin sind Angaben zum Kassenzeichen, Firmenname und-adresse, sowie der antragsstellenden Person notwendig.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der oben angegebenen Mailadresse.

Was andere staatliche Stellen für Sie tun können

Bund und Land haben hohe Summen an Unterstützungsmaßnahmen zugesagt.

Unter den folgenden Links finden Erkrather Unternehmerinnen und Unternehmer Informationen:

  • Die aktuellen Überbrückungshilfen bieten finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen. Die Förderung ist ein gemeinsames Angebot von Bund und Ländern.       
  • Weiterführende Informationen zum Corona-Virus finden sich auf dem speziellen Internet-Informationsportal der Landesregierung.
  • NRW BANK: Das Service-Center der NRW.BANK berät Sie kostenlos zu den passenden Förderprogrammen und Krediten z. B. bei Produktionsengpässen oder Lieferschwierigkeiten: Hotline 0211-91741-4800    
  • Bürgschaftsbank NRW: Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen können besichert werden. Die Bürgschaftsbank ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft. Hotline: 02131-5108200.
    Eine kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben kann zudem über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken gestellt werden.
  • Finanzverwaltung NRW: Die Finanzverwaltung kommt von der Krise betroffenen Unternehmen auf Antrag mit zinslosen Steuerstundungen (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer) und der Herabsetzung von Vorauszahlungen (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) entgegen und nutzt ihren Ermessensspielraum zu Gunsten der Steuerpflichtigen weitest Möglich aus. Für die entsprechenden Anträge steht ab sofort ein stark vereinfachtes Antragsformular zur Verfügung Von Vollstreckungsmaßnahmen wird bis auf Weiteres abgesehen. Säumniszuschläge werden erlassen. Steuerstundungen werden angeboten. Sondervorauszahlungen für Dauerfristverlängerungen bei der Umsatzsteuer für krisenbetroffene Unternehmen werden auf Antrag auf Null herabgesetzt. Damit werden den Unternehmen Mittel im Umfang von mehr als 4 Milliarden Euro sofort zur Verfügung gestellt. Hierdurch werden für weite Teile der nordrheinwestfälischen Wirtschaft unmittelbare Liquiditätsverstärkungen in Milliardenhöhe erzielt.
  • Mikromezzanifonds: Kleine Unternehmer und Existenzgründer können Beiteiligungskapital von bis zu 75.000 Euro direkt bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft (KBG) in Neuss beantragen
  • Agentur für Arbeit Mettmann: Wenn Unternehmen aufgrund des Corona-Virus Kurzarbeit anordnen und es dadurch zu Entgeltausfällen kommt, können betroffene Beschäftigte Kurzarbeitergeld erhalten. Diese Leistung muss vom Arbeitgeber beantragt werden. Voraussetzung für den Bezug von Kurzarbeitergeld ist, dass die üblichen Arbeitszeiten vorübergehend wesentlich verringert sind. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn aufgrund des Corona-Virus Lieferungen ausbleiben und dadurch die Arbeitszeit verringert werden muss oder staatliche Schutzmaßnahmen dafür sorgen, dass der Betrieb vorrübergehend geschlossen wird.
    Für den schnellen Zugriff: Informationen zum Kurzarbeitergeld
    Freiberufler und Einzelunternehmer: Wenn das Einkommen und Vermögen nicht mehr zur Bedarfsdeckung ausreichen, berät Sie die Agentur in Bezug auf Arbeitslosengeld.
  • Landschaftsverband Rheinland: Unterstützung für von Quarantäne betroffene Betriebe: Sollte wegen des Corona-Virus eine Quarantäne ausgesprochen werden, kann eine Entschädigung für betroffene Beschäftigte (Personalkosten) beantragt werden. LVR-Servicenummer: 0221 809-5444
  • Die IHK zu Düsseldorf berät ebenfalls alle betroffenen Mitgliedsunternehmen
  • Die Handwerkskammer Düsseldorf informiert ebenfalls Ihre Mitgliedsunternehmen zu Fragen rund um Arbeitsrecht, Kredite und Steuern. Hotline: 0211 8795-555.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Wirtschaftsförderung Erkrath unter 0211 2407-2017.

Der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband für das Gewerbe in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln DEHOGA NRW e.V. hat auf seiner Internetseite alle relevanten Informationen zusammengefasst, die Gastronomen bei der Wiedereröffnung wissen und berücksichtigen müssen. Mehr dazu finden Interessierte hier.

Aktuelle Corona-Verhaltensregeln für unser Stadtgebiet:

Gültig seit dem 25.01.2021