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Ehrenamt

Die ehrenamtlich Tätigen erfüllen eine bedeutende Funktion in der Stadt Erkrath. Die größten Tätigkeitsbereiche findet man in den Bereichen Sport, Kultur und Musik, Gesundheit, Soziales, Schule, Kindergarten, Tier- und Naturschutz, in der Politik, Kirche, Justiz, bei den Unfall- und Rettungsdiensten oder der wirtschaftlichen Selbsthilfe.

Der Stadtrat verleiht jährlich den Erkrather Bürgerpreis an Bürgerinnen und Bürger, die sich mit privatem, sozialem oder gesellschaftspolitischem Engagement in der Stadt Erkrath eingesetzt haben. Der Integrationsrat der Stadt Erkrath verleiht alle zwei Jahre den Integrationspreis um jene zu würdigen, die sich durch persönliches Engagement um die Flüchtlingsarbeit verdient gemacht haben.

Beide Preise sind mit einem Geldbetrag von 500,00 Euro verknüpft und werden als Anerkennung für ehrenamtliche Tätige ausgelobt. Alle vier Jahre wird die Veranstaltung „Erkrath dankt dem Ehrenamt“ durchgeführt.

Weitere Informationen zur Ehrenamtskarte, zu ehrenamtlich Tätigen oder Ehrenamtsangeboten finden Sie auf den folgenden Seiten.

Heimat-Preis in Erkrath

„Nordrhein-Westfalen heimatet“: Unter diesem Motto haben sich mehr als 140 Städte und Kreise dafür entschieden, einen Heimat-Preis für besonderes lokales Engagement und die Gestaltung der Heimat vor Ort zu vergeben. Auch Erkrath nimmt durch den Beschluss des Rates an der Auslobung teil, die die wichtige Arbeit von Personen, Initiativen, Organisationen sowie Heimatvereinen in den Fokus rücken soll.

Ab sofort können sich alle Engagierten bis zum 20.09.2019 online  bewerben. Außerdem sind die Unterlagen in der Abteilung Kultur der Stadt Erkrath erhältlich. Das Online-Formular finden Sie unter „Interne Links“. Zulässig sind Bewerbungen von Vereinen, Einzelpersonen oder sonstigen Gruppen, die einer Tätigkeit nachgehen, die in besonderer Weise die hiesige Heimat gestaltet, bewahrt oder zu heimatlicher Identität und Gemeinschaftsverständnis beiträgt. Einen Themenschwerpunkt gibt es dabei nicht.

Unter den Bewerbungen werden drei Preise vergeben, wobei der erste mit 2.500 Euro dotiert ist. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, die aus Vertreterinnen und Vertretern der Politik, der Verwaltung, der Bürgerschaft sowie eines Naturschutzverbandes besteht. Die ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger stellen sich anschließend einem Wettbewerb auf Landesebene.