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Erk@Art

Gemeinschaftliche Ausstellung Erkrather Künstlerinnen und Künstler im historischen Lokschuppen Hochdahl mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins neanderland KULTUR e.V. und der Stiftung der Kreissparkasse Düsseldorf.

Inzwischen weit über Erkrath hinaus bekannt, vereint die jurierte Ausstellung seit 26 Jahren eine jährlich wechselnde Auswahl verschiedener Genres von Malerei über Grafik und Zeichnung sowie Plastik, Skulptur und Objektinstallation, bis hinzu Collage, Fotografie, Neuen Medien und Performances. Neben einem Jurypreis wird auch ein Publikumspreis verliehen.

Bewerbung für die Erk@Art

Ab sofort können sich Künstlerinnen und Künstler aller Sparten um eine Teilnahme an der Erk@Art, der 26. Kunstausstellung Erkraths, bewerben. Voraussetzung ist, dass Sie in Erkrath leben, arbeiten oder ihr Atelier haben.

Ab sofort kann man sich direkt online bewerben. Neben dem Online-Bewerbungsformular finden sich unter „Dokumente“ auch die aktuellen Ausschreibungsbedingungen mit weiteren Informationen zur Ausstellung und dem Auswahlprozess. Das Formular ist natürlich weiterhin auch in der Abteilung Kultur der Stadt Erkrath erhältlich und kann per E-Mail, Fax oder per Post eingereicht werden.

Die Bewerbungsfrist ist der 17.08.2020.

Die Preisträgerinnen der Jubiläumsausstellung 2019

Der Jurypreis ging 2019 an Ulrike Korsten, die mit ihren detailgetreuen Zeichnungen überzeugte. Mit Farb- und Pastellstift auf Papier schuf die Künstlerin Werke voller Achtsamkeit, der Prozess des Schaffens geprägt von Sinneseindrücken im Hier und Jetzt.

Das Publikum entschied sich mehrheitlich für Irmgard Harmachers bunte Werke, die den Betrachtenden Raum für eingene Gedanken und Emotionen lassen. 

Impressionen der Jubiläumsausstellung 2019

Vom 15. bis 18.11.2019 feierte die gemeinschaftliche Ausstellung Erkrather Künstlerinnen und Künstler mit 25 Jahren ein Jubiläum. Die Ausstellung wurde von Landrat Thomas Hendele offiziell eröffnet . Aus 51 Bewerbungen mit 242 Kunstwerken wählte die Jury  36 Arbeiten von 18 Kunstschaffenden aus – darunter zwei partizipative Kunstwerke, die erst durch Beteiligung des Publikums entstanden.