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Auskunft über Einkünfte und Nebeneinkünfte

Das Bruttogehalt des Bürgermeisters richtet sich nach § 2 der Eingruppierungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen, wonach die Vergütung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nach der Einwohnerzahl der jeweiligen Gemeinde einzugruppieren ist. Bei einer Gemeinde von 40.001 bis 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern (wie beispielsweise Erkrath) werden die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nach Besoldungsgruppe B 6 bezahlt.

Das Bruttogesamtgehalt von Bürgermeister Christoph Schultz beträgt ab 01.01.2018 monatlich 9.255,76 Euro zuzüglich Familienzuschlag und der steuerfreien Aufwandsentschädigung in Höhe von 308,50 Euro. Abgezogen wird hiervon im Einvernehmen mit dem Haupt- und Finanzausschuss des Rates ein Betrag von 25,00 Euro monatlich für die private Mitbenutzung des dienstlichen Mobiltelefons.

Als Mitglied des Verwaltungsrates der Rheinischen Versorgungskassen hat Bürgermeister Christoph Schultz im Jahr 2017 für zwei Sitzungen Sitzungsgeld in Höhe von 195,80 Euro erhalten, das den Freibetrag gemäß § 13 Absatz 1 der Nebentätigkeitsverordnung (NtV) unterschreitet, so dass dieser Betrag nicht abführungspflichtig – allerdings zu versteuern – ist. Für die Mitwirkung im Aufsichtsrat der RegioBahn Fahrbetriebs GmbH wurden Bürgermeister Christoph Schultz im Jahr 2017 1.425,00 Euro gezahlt, die ebenfalls nicht abführungspflichtig, allerdings zu versteuern sind.

Für die Mitwirkung bei den Stadtwerken Erkrath GmbH, der Neander Energie GmbH und der EGH mbH in Liquidation erhält Bürgermeister Christoph Schultz Sitzungsgelder, die in voller Höhe an die Stadt Erkrath abgeführt werden.

Die übrigen Mandate werden rein ehrenamtlich ohne Zahlung von Aufwandsentschädigungen oder Ähnlichem wahrgenommen.