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Was ist Städtebauförderung?

Zur Bewältigung neuer Aufgaben und Herausforderungen unterstützt der Bund die Städte bei der Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen mit Programmen der Städtebauförderung. Dabei gewährt der Bund den Ländern Finanzhilfen gemäß Artikel 104 b Grundgesetz. Diese Finanzhilfen werden durch Mittel der Länder und Kommunen ergänzt. Die Bundesfinanzhilfen werden den Ländern auf der Grundlage einer Verwaltungsvereinbarung zur Verfügung gestellt.

Auf Grundlage dieser Verwaltungsvereinbarung regeln die Förderrichtlinien der Länder die Förderfähigkeit von Maßnahmen und Vorhaben, Förderschwerpunkte und Auswahlkriterien. So werden durch die Verwaltungsvereinbarung und die Förderrichtlinien die programmatischen Ziele der Städtebauförderung gesteuert.

Hauptziel der Städtebauförderung

Hauptziel der Städtebauförderung ist es, die Städte und Gemeinden nachhaltig als Wirtschafts- und Wohnstandorte zu stärken und entgegenstehende Mängel oder Missstände dauerhaft zu beheben. Um diese Ziele zu erreichen, gibt es verschiedene Städtebauförderprogramme. Dazu zählen:

  • Soziale Stadt
  • Stadtumbau
  • Städtebaulicher Denkmalschutz
  • Aktive Stadt- und Ortsteilzentren
  • Kleinere Städte und Gemeinden
  • Zukunft Stadtgrün
  • Investitionspakt – Soziale Integration im Quartier

Städtebauförderung bei der Stadt Erkrath

Die Stadt Erkrath hat sich mit dem Quartier Sandheide erfolgreich um die Aufnahme im Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ beworben. Die Schwerpunkte dieses Programmes werden nachfolgend erläutert.