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Verfügungsfonds und Stadtteilbeirat

Die Einrichtung des Verfügungsfonds ist eine Maßnahme aus dem Integrierten Handlungskonzept „Sandheide“. Mit den Mitteln des Verfügungsfonds soll privates Engagement in Bezug auf eigene Projekte, kleinere Investitionen, Mitmachaktionen, Imagekampagnen oder Veranstaltungen in der Sandheide finanziell unterstützt werden. Über die Vergabe von Mitteln aus dem Verfügungsfonds entscheidet der Stadtteilbeirat Sandheide.

Verfügungsfonds

Der Verfügungsfonds dient der Unterstützung von vorhandenem und Aktivierung von zusätzlichem bürgerschaftlichen Engagement innerhalb des Programmgebietes „Soziale Stadt Sandheide“. Die Stadt Erkrath unterstützt im Rahmen des Verfügungsfonds geeignete Maßnahmen zur Aktivierung der Beteiligten im Stadtteil, die von Privatpersonen, Vereinen, Institutionen und Einrichtungen umgesetzt werden. Mittel- bis langfristig sollen durch die angestoßenen Fördermaßnahmen stabile nachbarschaftliche Beziehungen und ein optimiertes gesellschaftliches Miteinander erreicht sowie nachhaltige, selbsttragende und selbstorganisierte Strukturen vor Ort etabliert werden. Es gilt mit Hilfe der Mittel des Verfügungsfonds darüber hinaus die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit und ihre Verantwortung für den Stadtteil Sandheide herauszubilden und zu stärken.

Wie der Ablauf für einen Antrag über den Verfügungsfonds aussieht, die Richtlinie und das Antragsformular für den Verfügungsfonds sind unter „Dokumente“ in der rechten Spalte eingestellt.

Stadtteilbeirat

Am 11.10.2018 wurde der Stadtteilbeirat gegründet. Dieser setzt sich zusammen aus

  • einer Vertretung für Kinder im Kleinkindalter,
  • einer Vertretung für Kinder im Grundschulalter,
  • einer Jugendlichen / einem Jugendlicher oder einer Vertretung für Jugendliche,
  • einer Vertretung für den Bereich Sport und Bewegung,
  • einer Vertretung für die Wohnungsbaugesellschaften,
  • einer Vertretung für den Bereich Einzelhandel und Gastronomie,
  • zwei Vertretungen für den Bereich Integration,
  • zwei Vertretungen für bürgerschaftliches Engagement,
  • Bürgerinnen oder Bürger sowie
  • zwei Delegierten ohne Stimmrecht (Quartiersmanagement und Stadtverwaltung).

Jedes Mitglied des Stadtteilbeirats hat eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Die Mitglieder sind ehrenamtlich tätig und erhalten keine Vergütung. Die Beschlüsse des Stadtteilbeirats haben grundsätzlich Empfehlungscharakter und fließen als Entscheidungshilfen in die Umsetzung des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ ein. Demgegenüber beschließt der Stadtteilbeirat eigenständig und bindend über die Vergabe von Mitteln aus dem Verfügungsfonds.

Der Stadtteilbeirat tagt nach Bedarf, in der Regel einmal im Quartal. Die Sitzungen sind öffentlich und werden vom Quartiersmanagement geleitet. Die nächste Sitzung findet am 20.02.2019 statt. Ort und Uhrzeit werden über die lokalen Medien sowie an dieser Stelle bekannt gegeben.

Die Geschäftsordnung des Stadtteilbeirats ist unter „Dokumente“ zu finden.