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Einbürgerungsfeier im Rathaus

Mehr als 20 neue Erkratherinnen und Erkrather sind auf Einladung von Bürgermeister Christoph Schultz in den großen Sitzungssaal des Rathauses gekommen, um den erfolgreichen Abschluss des mehrstufigen Einbürgerungsverfahrens zu feiern. Bei Kaffee und Gebäck tauschten sie sich über ihre ersten Eindrücke aus Erkrath sowie Pläne und Wünsche für die Zukunft aus. Mit dabei waren neben dem Bürgermeister auch der städtische Integrationsbeauftragte Torsten Gumbrecht sowie Sebastian Völlings, Leiter der Abteilung Einwohner.

Bürgermeister Christoph Schultz freute sich über die Vielzahl an Neubürgerinnen und Neubürgern, die an diesem Nachmittag zu Gast war: „In Zeiten, in denen manche der selbsternannten Alternative sich endgültig von den freiheitlich-demokratischen Grundsätzen dieses Landes losgesagt haben, ist ihr Besuch Beleg dafür, dass unsere Gesellschaft durch gelungene Integration und Teilhabe kulturell reicher und stärker werden kann.“ Einige Eingebürgerte stammen ursprünglich aus Italien, Rumänien oder Litauen und kamen bereits vor vielen Jahren nach Erkrath – der Liebe wegen, für ein Studium oder aus beruflichen Gründen. Aber auch Opfer von Krieg und Vertreibung waren darunter. Menschen, die aus politischen oder religiösen Gründen aus Syrien, der Ukraine, Marokko oder dem Irak geflohen waren und in Erkrath eine neue Heimat gefunden haben.

Für alle stellt die Einbürgerung einen wichtigen Schritt in der persönlichen Lebensplanung dar.

25.01.2024