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Jurierung der LOKart 2018

Die Stadt Erkrath veranstaltet mit freundlicher Unterstützung der Stiftung der Kreissparkasse Düsseldorf und dem Förderverein neanderland KULTUR e.V. vom 16. bis 19.11.2018 im historischen Lokschuppen die 24. gemeinschaftliche Ausstellung „LOKart 2018“. Die LOKart ist in Erkrath so etabliert wie kaum eine andere Kunstveranstaltung. Ausschließlich lokale Künstlerinnen und Künstler präsentieren sich hier mit ihren Werken der Öffentlichkeit. Nun hat die Jury die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler festgelegt.

An der diesjährigen Jurierung der LOKart nahmen 40 Künstlerinnen und Künstler mit insgesamt 200 Kunstwerken teil. Im Vergleich zum Vorjahr waren dies 23 Bewerberinnen und Bewerber mehr, darunter ein Verein mit einem Gemeinschaftswerk. Auch die unabhängige Jury bestehend aus Helga von Berg-Harder, Vorstandsmitglied Kunstfluss Wupper und regioArt, Fotokünstler Uwe Dreyer, Ute Küppersbusch, Vorsitzende des Bergischen Künstlerbundes, sowie Künstler und Galerist Herbert Siemandel-Feldmann begrüßte mit der Bildhauerin Christa Bremer ein neues Mitglied.

Kunstwerke mussten bestimmte Kriterien erfüllen

Die sachkundigen Jurorinnen und Juroren fanden ein breites Spektrum an Kunstsparten vor: Neben Malerei, Zeichnung und Druckgrafik wurden Collage, Fotografie und Video sowie Plastik, Objektinstallation und Skulptur vorgestellt. Die verwendeten Materialien waren dabei unter anderem Acryl, Öl und Holz, aber auch Ton, Pflanzenfasern, Video- und Kräuselbänder sowie Luftpolsterfolie. Beurteilt wurden die Werke nach fachlicher Qualität. Weiterhin sollte das Werk ohne Erklärung überzeugen, eine eigene Aussage haben und für sich stehen können. Anhand dieser Kriterien entschied sich die Jury für insgesamt 50 Kunstwerke von 19 Künstlerinnen und Künstlern, die in diesem Jahr bei der LOKart ausgestellt werden.