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Aktueller Stand des Projektes

2023

Im Frühjahr 2023 wurde mit den Erdarbeiten und im Sommer 2023 mit dem Rohbau begonnen. Die Fertigstellung des Rohbaus ist für das Frühjahr 2024 geplant. Die Inbetriebnahme wird voraussichtlich planmäßig im 3. Quartal 2025 erfolgen.

2022

Anfang des Jahres erfolgt die Zustimmung des Rates zum Bau- und Finanzierungsbeschluss. Der Bauantrag wird eingereicht und das Projekt ausgeschrieben.

Nach der Submission konnte Ende 2022 der Vertrag mit einem Generalunternehmer unterzeichnet werden. Dieser wird voraussichtlich im ersten Quartal 2023 mit den Arbeiten auf dem Clever Feld beginnen.

2021

Die politische Zuständigkeit für das Neubauprojekt wird vom Ausschuss für Feuerwehrangelegenheiten an den Bauausschuss übertragen.

2020

Der Ausschuss für Feuerwehrangelegenheiten stimmt der an die energetischen Standards anzupassenden Vorplanung und dem daraus resultierendem Budget zu.

Die Entwurfsplanung wird europaweit ausgeschrieben und anschließend beauftragt.

2019

Die Planungen zum Neubau der Feuer- und Rettungswache starten.

Die VBD Beratungsgesellschaft für Behörden hat die Grundlagen für die konkrete Planung abschließend geprüft. Das Ergebnis des externen Controllings: Die Gutachter haben die Ermittlung insgesamt „als vollständig und für die vorgesehene Nutzung als angemessen“ bewertet.

Der Rat der Stadt Erkrath ruft symbolisch den „Klimanotstand“ für Erkrath aus und beschließt somit zusätzliche Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Auswirkungen auf die Planungen zum Neubau der Feuer- und Rettungswache wurden in einer interfraktionellen Runde diskutiert, darunter die Nutzung erneuerbarer Energien sowie das Erreichen des KfW-55-Standards.

2018

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat die 82. Änderung des Flächennutzungsplans – Clever Feld – genehmigt. Damit ist, zusammen mit dem rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. H51 – Clever Feld –, der Weg für den Neubau planungsrechtlich frei.

Nach dem europaweiten Vergabeverfahren wurde ein erfahrenes Architekturbüro ausgewählt, ebenso wie Planer für die Technische Gebäudeausrüstung, das Tragwerk und die Einsatzzentrale. In der Planungsphase wird das Kernteam schrittweise um weitere zehn Fachplaner und Gutachter ergänzt.